Was passiert, wenn Mastzellen überaktiviert sind

Überaktivierte Mastzellen reagieren auf zu viele Reize. Während gesunde Mastzellen die richtige Menge und Art von Mediatoren in die richtige Richtung, zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Dauer entsenden, sind überaktivierte Mastzellen zu aktiv. Sie reagieren auch auf Stoffe, die eigentlich

keine Bedrohungen für den Körper sind, z.B. Pollen oder bestimmte Nahrungsmittel. Die Mastzellen erkennen fälschlicherweise diese als Bedrohung an und reagieren dann wie auf einen Krankheitserreger - mit der Produktion einer Entzündung. Daher kommt es auch, dass die Symptome, die überaktivierte Mastzellen hervorrufen, im Allgemeinen allergischer oder entzündlicher Natur sind.

Überaktivierte Mastzellen reagieren auch auf Stoffe, die keine echten Bedrohungen für den Körper sind

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In der Absicht, den Körper vor den vermeintlichen Bedrohungen zu schützen, senden die Mastzellen Botenstoffe, wie z.B. Histamin, aus. Dies veranlasst dann andere Zellen zu einer Reaktion, beispielsweise um Anschwellen der Schleimhäute. 

Mastzellen verfügen nach aktuellem Kenntnisstand über mehr als 1000 verschiedene Botenstoffe. Dabei hat jeder Botenstoff mehrere Funktionen. Das Reaktionspotenzial von Mastzellen ist also immens, und die

Reaktionen des Körpers auf ihre Tätigkeit können sowohl sofort erfolgen, als auch noch Tage später. Das macht es nicht immer einfach, den gespürten Symptomen die richtigen, Auslöser für die ursprüngliche Reaktion der Mastzellen zuzuordnen.

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