MCAS verstehen: Die Behandlung von MCAS – Medikamente, Lebensstil und Ernährung – Teil 4

Mastzellenhilfe Behandlung MCAS Medpertise Interview

Willkommen zum vierten Blogpost in meiner neuen Video-Reihe über das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)!

Ich habe vor Kurzem ein umfangreiches Interview mit Medpertise.de geführt – insgesamt über zwei Stunden – in dem wir systematisch und Schritt für Schritt über alle wichtigen Themen rund um MCAS gesprochen haben.

Da das Interview sehr viel Wissen enthält, veröffentliche ich die Inhalte nicht als einen riesigen Block, sondern:

👉 in 16 kürzeren, thematisch sortierten Video-Teilen,
👉 in mehreren Blogposts gebündelt,
👉 und mit jeweils eigenen Updates, wenn später neue Videos hinzukommen.

So kannst du die Inhalte in deinem Tempo ansehen und dir genau die Themen herauspicken, die für dich gerade am wichtigsten sind.

Ein wichtiger Hinweis für ganz Ungeduldige 😉

Das komplette Video (über zwei Stunden lang!) habe ich exklusiv auf Patreon hochgeladen – als Dankeschön für den Support meiner Patreon-Unterstützer, die meine ehrenamtliche wissenschaftliche Arbeit an MCAS überhaupt erst möglich machen.

Willst du das Video ebenfalls komplett sehen – und nicht in Einzelteilen? Dann würde ich mich über deinen Support auf Patreon sehr freuen!

In den höheren Mitgliedschaftsstufen hast du dort außerdem die Möglichkeit, mir direkt Fragen zu stellen und exklusive Podcasts mit bereits beantworteten Fragen zu hören.

Über den Button erfährst du, wie du meine Arbeit auf Patreon unterstützen kannst – inkl. aller Unterstützer-Stufen und Vorteile:

Dieser vierte Blogpost enthält:

  • Teil 8: Die MCAS-Behandlung – Medikamente (die Basistherapie)

  • Teil 9: Die MCAS-Behandlung – Lebensstil

  • Teil 10: Die MCAS-Behandlung – Ernährung

  • Teil 11: Die MCAS-Behandlung – Darmgesundheit und antientzündliche Ernährung

Du findest hier die Videos 8 bis 11 – kompakt, übersichtlich und mit zusätzlichen Erklärungen. 

Den ersten Blogpost mit Teil 1 und 2 der Videoreihe findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-verstehen-symptome-und-grundlagen-teil-1/– darin geht es um die Grundlagen.

Den zweiten Blogpost mit Teil 3, 4 und 5 kannst du dir hier anschauen: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-ursachen-und-trigger-teil-2/ – dort erfährst du alles zu Ursachen, Triggern, Aufrechterhaltern und zu Krankheitsbildern, die häufig zusammen mit MCAS auftreten.

Den dritten Teil des Blogposts mit den Videos 6 und 7 findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-diagnostik-tryptase-teil-3/ – dort geht es um die MCAS-Diagnostik, und welche Rolle die Tryptase dabei spielt.

Teil 8: Wie MCAS behandelt wird – die Basistherapie (Medikamente)

In diesem Video geht es um die Grundlagen der Behandlung bei MCAS – die sogenannte Basistherapie.

Ich erkläre,

  • welche medikamentösen Bausteine typischerweise zum Einsatz kommen,
  • wie Antihistaminika, Mastzellstabilisatoren und Vitamin C zusammenwirken,
  • und warum die individuelle Verträglichkeit entscheidend ist.

Die Behandlung ist immer individuell, aber sie folgt bestimmten Grundprinzipien:

  • Antihistaminika blockieren die Wirkung von Histamin (H1/H2-Rezeptoren),
  • Vitamin C unterstützt dessen Abbau, und
  • Mastzellstabilisatoren wie Cromoglicinsäure oder Ketotifen beruhigen die Mastzellen selbst.

Ziel ist nicht, alles wegzudrücken, sondern dem Körper Ruhe zu geben, damit weitere Ansätze – wie Ernährung oder Stressreduktion – überhaupt wirken können.

 

WICHTIG

Ein Video kann immer nur allgemeine Hinweise geben und niemals eine individuelle  Empfehlung für Medikation darstellen. Abwägungen rund um Medikamente (wie z.B. die Eignung von Wirkstoffen für dich persönlich, Wechselwirkung mit bestehender Medikation und/oder Erkrankungen, und noch viele andere Fragen) gehören immer in die ärztliche Hand vor Ort. Das Video stellt ausschließlich eine Information als Überblick dar, nie eine konkrete Empfehlung.

Kernaussagen aus dem Video

  • Die Basistherapie besteht aus Antihistaminika (H1/H2), Mastzellstabilisatoren und Vitamin C.
  • Medikamente sind kein Muss, aber häufig ein wichtiger erster Schritt.
  • H1-Blocker der 2. Generation oder deren Weiterentwicklungen sind meist risikoärmer als ältere Präparate.
  • Die Wirksamkeit ist individuell und kann nicht vorhergesagt werden.
  • Unverträglichkeiten liegen bei Antihistaminika oft an Hilfs- , Füll- oder Farbstoffen, nicht am Wirkstoff.
  • Reinstoff-Rezepturen (z.B. aus der Klösterl-Apotheke in München) können eine Lösung sein, falls Hilfs- , Füll- oder Farbstoffe unverträglich sind.

Das Video zu Teil 8: Wie MCAS behandelt wird – die Basistherapie (Medikamente) (Länge: 9:38 min)

Teil 9: Behandlung des Mastzellaktivierungssyndroms (MCAS) - der Lebensstil & Maßnahmen im Alltag

Lebensstil ist bei MCAS kein „Nice to have“, sondern häufig der entscheidende Hebel. Medikamente können Stabilität schaffen – die Dauerwirkung entsteht durch konsequente Triggerarbeit, gute Nährstoffversorgung und eine Umgebung, die Toleranz erlaubt.

Was du aus dem Video mitnimmst

  • Auslöser vs. Trigger:
    Auslöser starten die Eskalation (z. B. Infekt, Unfall, hormonelle Umstellung, …).
    Trigger entzünden im Alltag das Feuer (z. B. Lebensmittel, Stress, Hitze/Kälte, Wasserarten, Salicylate/Fruktose/Laktose/Histamin, Sorbit, Oxalat, Lektine, Schadstoffe, Lärm/Vibration, …).
  • Triggersuche – aber intelligent:
    – Systematisch testen  und prüfen statt alles streichen.
    Verzicht immer ersetzen, sonst drohen Nährstofflücken (z. B. Calcium, B-Vitamine, Spurenelemente).
    Deine individuelle Reaktion ist wichtiger als alle Listen und Verbote.
  • Nährstoffreich statt Angsternährung:
    – Der Histaminabbau und viele Entgiftungs-/Stoffwechselwege brauchen Mikronährstoffe.
    – Dauerhafter breiter Verzicht → Risiko für Mangel → mehr Dysregulation.
  • Schadstoffe & TILT:
    – „Toxicant Induced Loss of Tolerance bzw. schasdstoffinduzierter Toleranzverlust“: akuter/chronischer Kontakt mit Schadstoffen kann die allgemeine Toleranz senken – nicht nur gegenüber Schadstoffen, sondern auch gegenüber Alltagsreizen.
    – Relevante Felder: Lebensmittelqualität (Pestizide, Konservierungsstoffe), Körperpflege & Kosmetik (Inhaltsstoffe checken), Raumluft/Bau (VOC, Schimmel, alte Holzschutzmittel, PCB, Asbest, Teppichkleber, neue Möbel), Textilien (neue Kleidung).
  • Stress, Selbstgespräche & Systemdynamik:
    – Stress und Mastzellen befeuern sich gegenseitig.
    – Negative Selbstgespräche/People Pleasing sind ein physiologischer Stressor – nicht „nur psychisch“.
    – Leitfrage: Würde ich so mit einer Freundin sprechen? Wenn nein: umstellen.
  • Strategie statt Overload:
    – MCAS ist ein Marathon, kein Sprint. Ein Schritt nach dem anderen.
    – Änderungen eine nach dem anderen testen (z. B. 2–4 Wochen), Wirkung prüfen, dann entscheiden.
    Use it or lose it: Toleranz mit Bedacht erhalten/aufbauen, nicht alles auf Dauer meiden.

Kernaussagen aus dem Video​

  • Ein zentraler Baustein bei MCAS ist das systematische Erkennen und Reduzieren individueller Trigger.
  • Häufige Trigger sind u. a. Stress, Schadstoffe, Temperaturwechsel, Lärm, Gerüche, Kleidung, Vibrationen und bestimmte Lebensmittel.
  • Zu viel Vermeidung kann schaden: Nährstoffmangel verschlechtert Mastzellaktivität zusätzlich.
  • Ziel ist gezielte Vermeidung echter Trigger bei gleichzeitiger Nährstoffsicherung.
  • Medikamente wirken nur begrenzt, wenn relevante Trigger weiterhin bestehen.
  • MCAS-Behandlung ist kein Sprint, sondern ein strukturierter, schrittweiser Prozess.

Video zu Teil 9: Behandlung des Mastzellaktivierungssyndroms (MCAS) - der Lebensstil & Maßnahmen im Alltag (Länge: 14:27 min)​

Teil 10: Behandlung von MCAS - die Ernährung. Histamin-Fass statt angstvolles Essen!

Warum Ernährung oft eine Rolle spielt – und manchmal gar nicht:

Lebensmittel können bei MCAS Trigger sein, müssen es aber nicht. Entscheidend ist, dein Muster zu erkennen. Reaktionen können sofort kommen – oder erst nach bis zu 3–4 Tagen. Ohne Protokoll sind da Zusammenhänge kaum zu erkennen.

Praktisch umsetzen

  • Ernährungstagebuch: kurz & alltagstauglich – eine schriftliche und ausführliche Dokumentation ist ideal, aber im Zweifelsfall ist ein Foto von jeder Mahlzeit; und eine Sprachnotiz zu Symptomen besser als nichts.
  • Listen sind Hilfsmittel, keine Ketten: Starte z. B. mit der SIGHI-Liste. Wenn etwas mehr Ruhe eingekehrt ist, dann prüfe individuell und passe deine Ernährung für dich persönlich an.
  • Nährstoffreich bleiben: Verzicht immer ersetzen (z. B. Calcium, wenn Milchprodukte wegfallen). Mangel verschlechtert oft die Toleranz.
  • Allergietests richtig interpretieren: Ein  positiver Laborbefund im Allergietest (im Blut) ist zunächst eine Sensibilisierung. Klinisch relevant wird’s erst, wenn Symptome bei Kontakt auftreten – hier hilft das Tagebuch.

Das Histamin-Fass (Kapazitäts-Modell)

Histamin kommt von außen (Essen/Trinken) und von innen (Körper bildet Histamin bzw. setzt es frei: Stress, Infekt, Allergenkontakt). Deine „Fasshöhe“ schwankt – an harten Tagen passt weniger hinein.

Drei Wege, wie Ernährung histaminrelevant wird

  • Histaminhaltig: besonders Gereiftes/Fermentiertes (z. B. Salami, Schinken, Sauerkraut); Frische ist bei Fisch/Fleisch essenziell.
  • Histamin-Liberatoren: fördern körpereige Ausschüttung (z. B. Zitrus, Tomate, Avocado, Alkohol).
  • Abbau-Blocker: hemmen den Abbau von Histamin über DAO/HNMT (klassisch: Alkohol – oft gleichzeitig histaminhaltig und Liberator und DAO-Blocker).

Wenn histaminarme Ernährung nicht reicht

Wenn du dich histaminarm ernährst, das aber deine Probleme nicht erledigt, dann liegt häufig zusätzlich etwas Internes vor: z. B. unerkannte Allergie, Darmbarriere/Mikrobiom, Schimmel/Umwelt, oder  es sind andere Botenstoffe neben Histamin (das ist bei MCAS fast immer der Fall). Eine angepasste Ernährung hilft dann meist trotzdem – löst aber nicht alle Probleme.

Vorgehen, das sich bewährt

  • Änderungen eine nach der anderen testen (2–4 Wochen). Wenn es hilft, beibehalten. Wenn nicht, verwerfen.
  • Was du nachweislich verträgst, musst du nicht meiden. Auch wenn es auf Listen steht. Ausnahme: Klar ungesunde Dinge wie Rauchen, Alkohol, Drogenkonsum. Da ist ein Verzicht bzw. Begrenzung schon sinnvoll.
  • Ziel ist Toleranzaufbau („use it or lose it“) – nicht die Welt in „verboten“ und „erlaubt“ zu teilen.

Kernaussagen aus dem Video​

  • Ernährung ist für viele MCAS-Betroffene ein relevanter Trigger – aber nicht für alle.
  • Ein Ernährungstagebuch ist oft hilfreicher als Laborwerte.
  • Histamin wirkt über ein variables „Histaminfass“, das sich durch histaminreiche Ernährung, aber auch durch Stress, Infekte, Trigger, Allergien oder Hormone füllt.
  • Es gibt keine histaminfreie, sondern nur eine histaminarme Ernährung.
  • Drei histaminrelevante Faktoren:
    • histaminreiche Lebensmittel
    • Histaminliberatoren
    • Blocker des Histaminabbaus
  • Alkohol ist besonders problematisch, da er alle drei Effekte kombiniert.
  • Histaminarme Ernährung kann helfen, ersetzt aber keine Ursachenarbeit.

Video zu Teil 10: Behandlung von MCAS - die Ernährung. Histamin-Fass statt angstvolles Essen! (Länge 13:17 min)

Teil 11: Die Behandlung von MCAS - Darmgesundheit. Warum MCAS ohne Darmgesundheit selten ruhig wird.

Worum geht’s im neuen Video?

  • Warum eine anti-entzündliche Ernährung bei MCAS oft spürbar hilft
  • Mikrobiom füttern statt fasten: ballaststoffreich essen (z. B. Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Saaten)
  • Ballaststoffe & Präbiotika sinnvoll wählen: Flohsamenschalen, Akazienfaser, Leinsamen; Inulin & Co. nach Verträglichkeit dosieren
  • DAO/HNMT & Darmschleimhaut: Histaminabbau braucht eine intakte Schleimhaut – bei akuten Magen-Darm-Infekten ist DAO im Blut oft falsch niedrig
  • Mikrobiomanalyse: keine Patentlösung, aber hilfreich, um grobe Schieflagen (Entzündung, Durchlässigkeit, Mangel an Lacto-/Bifido) zu erkennen
  • Seronegative GI-Allergie: lokale Allergien im Darm sind möglich – Allergie-Bluttests können trotzdem negativ sein
  • Alltag first: nährstoffreich, schadstoffarm, Stress runter, regelmäßig essen, gut kauen, Schlaf priorisieren

Kernaussagen aus dem Video​

  • Der Darm spielt eine zentrale Rolle bei Mastzellaktivierung und Histaminabbau.
  • Mastzellen sitzen besonders dicht im Darm, da er eine große Schnittstelle zur Umwelt darstellt.
  • Eine entzündungshemmende, ballaststoffreiche Ernährung unterstützt Darm und Mikrobiom.
  • Häufig findet sich ein Mangel an guten Bakterien wie Lactobazillen und Bifidobakterien.
  • Mikrobiomanalysen sind nicht perfekt, können aber relevante Schieflagen sichtbar machen.
  • Eine gestörte Darmschleimhaut kann Histaminabbau (DAO) deutlich verschlechtern.
  • Auch lokale (seronegative) Allergien im Darm sind möglich – trotz unauffälliger Bluttests.

Video zu Teil 11: Die Behandlung von MCAS - Darmgesundheit. Warum MCAS ohne Darmgesundheit selten ruhig wird. (Länge: 10:17 min)

Was erwartet dich im nächsten Blogpost (Teil 5)?

Im fünften Blogpost folgen:

  • Gibt es eine Heilung? Meine Antwort auf die am häufigsten gestellte Frage.
  • Zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten
  • So hilft dir meine MCAS-Beratung
  • Wichtige Hinweise, wenn du mit MCAS im Internet unterwegs bist: Psychohygiene bei der Nutzung von Online-Gruppen

Der fünfte Blogpost erscheint in Kürze. Wenn es soweit ist, sage ich dir über meine Social-Media-Kanäle und über meinen Newsletter Bescheid!

Das komplette Interview als Text

Wenn du lieber liest statt Videos schaust: Hier findest du das gesamte Interview als verdichteten Text, verständlich zusammengefasst:

👉 https://www.medpertise.de/mastzellaktivierungssyndrom/interview/mastzellaktivierungssyndrom-mcas-vitaminc-dr-nina-kreddig/

Diese Textversion enthält die wichtigsten Aspekte des Interviews. Die Videos bieten aber deutlich mehr Kontext – wenn du also eine Portion Extra-Wissen mitnehmen möchtest, schau sie dir zusätzlich an!

Warum diese Reihe dir das Leben leichter machen wird

Das Interview war ursprünglich ein langes Gespräch – ich habe es für dich so aufbereitet, dass du:

  • Inhalte einfacher finden
  • Themen gezielt auswählen
  • Wissen in kleinen Portionen “snacken”
  • Zusammenhänge besser verstehen
  • … und direkt ins Handeln kommen kannst

Ich wünsche dir viele Aha-Momente!

Die weiteren Teile der Reihe erscheinen in getrennten Blogposts – schau also immer mal wieder auf dem Blog vorbei.

Den ersten Teil der Reihe findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-verstehen-symptome-und-grundlagen-teil-1/

Den zweiten Blogpost mit Teil 3, 4 und 5 kannst du dir hier anschauen: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-ursachen-und-trigger-teil-2/ – dort erfährst du alles zu Ursachen, Triggern, Aufrechterhaltern und zu Krankheitsbildern, die häufig zusammen mit MCAS auftreten.

Den dritten Teil des Blogposts mit den Videos 6 und 7 findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-diagnostik-tryptase-teil-3/ – dort geht es um die MCAS-Diagnostik, und welche Rolle die Tryptase dabei spielt.

Meine MCAS-Beratung – Unterstützung für deinen nächsten Schritt

Wenn du dir jetzt denkst „Ich würde Nina auch gerne einmal ein paar Fragen stellen“ – dann habe ich jetzt etwas für dich: In meiner MCAS-Beratung bekommst du individuelle Unterstützung – ganz persönlich auf dich zugeschnitten.

Ich helfe dir bei:

  • Einordnung deiner Situation
  • der Frage, ob deine Symptome auf MCAS hinweisen
  • Ursachensuche
  • Triggersuche
  • den nächsten wichtigen Schritten
  • Priorisierung (was JETZT wichtig ist & was warten kann)

Aktuell überarbeite ich meine Beratung. Sie wird voraussichtlich ab Anfang Februar 2026 wieder im Shop buchbar sein.

👉 https://www.mastzellenhilfe.de/shop/

Eine Vorschau auf die neue Struktur der Beratung findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-beratung-preise-und-struktur-ab-2026-der-aktuelle-stand/

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