Willkommen zum fünften (und letzten!) Blogpost in meiner neuen Video-Reihe über das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)!
Ich habe vor Kurzem ein umfangreiches Interview mit Medpertise.de geführt – insgesamt über zwei Stunden – in dem wir systematisch und Schritt für Schritt über alle wichtigen Themen rund um MCAS gesprochen haben.
Da das Interview sehr viel Wissen enthält, veröffentliche ich die Inhalte nicht als einen riesigen Block, sondern:
- in 15 kürzeren, thematisch sortierten Video-Teilen,
- in mehreren Blogposts gebündelt,
- und mit jeweils eigenen Updates, wenn später neue Videos hinzukommen.
So kannst du die Inhalte in deinem Tempo ansehen und dir genau die Themen herauspicken, die für dich gerade am wichtigsten sind.
Ein wichtiger Hinweis für ganz Ungeduldige 😉
Das komplette Video (über zwei Stunden lang!) habe ich exklusiv auf Patreon hochgeladen – als Dankeschön für den Support meiner Patreon-Unterstützer, die meine ehrenamtliche wissenschaftliche Arbeit an MCAS überhaupt erst möglich machen.
Willst du das Video ebenfalls komplett sehen – und nicht in Einzelteilen? Dann würde ich mich über deinen Support auf Patreon sehr freuen!
In den höheren Mitgliedschaftsstufen hast du dort außerdem die Möglichkeit, mir direkt Fragen zu stellen und exklusive Podcasts mit bereits beantworteten Fragen zu hören.
Über den Button erfährst du, wie du meine Arbeit auf Patreon unterstützen kannst – inkl. aller Unterstützer-Stufen und Vorteile:
Dieser fünfte Blogpost enthält:
-
Teil 12: Gibt es eine Heilung? Meine Antwort auf die am häufigsten gestellte Frage.
-
Teil 13: Zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten
-
Teil 14: So hilft dir meine MCAS-Beratung
-
Teil 15: Wichtige Hinweise, wenn du mit MCAS im Internet unterwegs bist: Psychohygiene bei der Nutzung von Online-Gruppen
Du findest hier die Videos 12 bis 15 – kompakt, übersichtlich und mit zusätzlichen Erklärungen.
Den ersten Blogpost mit Teil 1 und 2 der Videoreihe findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-verstehen-symptome-und-grundlagen-teil-1/– darin geht es um die Grundlagen.
Den zweiten Blogpost mit Teil 3, 4 und 5 kannst du dir hier anschauen: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-ursachen-und-trigger-teil-2/ – dort erfährst du alles zu Ursachen, Triggern, Aufrechterhaltern und zu Krankheitsbildern, die häufig zusammen mit MCAS auftreten.
Den dritten Teil des Blogposts mit den Videos 6 und 7 findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-diagnostik-tryptase-teil-3/ – dort geht es um die MCAS-Diagnostik, und welche Rolle die Tryptase dabei spielt.
Den vierten Blogpost mit Teil 8, 9, 10 und 11 kannst du dir hier anschauen: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-behandlung-medikamente-lebensstil/ – dort geht es um alle Aspekte der Behandlung: Medikamente, Lebensstil, Ernährung und Darmgesundheit.
Dieser fünfte Blogpost bildet den Abschluss der Reihe.
Teil 12: Gibt es eine Heilung für das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)? Wirst du wieder gesund?
Ist MCAS heilbar? Kann ich wieder gesund werden?
Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an, was du unter Heilung verstehst.
Wenn „gesund“ für dich bedeutet, zum alten Leben voller Überlastung zurückzukehren – wird das wahrscheinlich nicht funktionieren.
Wenn „gesund“ bedeutet, wieder ein stabiles, aktives, weitgehend symptomfreies Leben führen zu können – dann ja, das ist für viele möglich. Einfach ist das nicht unbedingt – aber möglich.
Was die Daten und Erfahrungen zeigen:
- MCAS ist veränderlich – Symptome können abklingen, sich verschieben oder remittieren.
- Dauerhafte Besserung entsteht durch einen ganzheitlichen Ansatz: Medikamente, Ernährung, Triggerarbeit, Nährstoffe, Stressreduktion und Nervensystem.
- Der Weg braucht Zeit – es ist ein Marathon, kein Sprint.
Dein Körper als dein Kommunikationspartner
Symptome sind Signale, keine Feinde. Sie zeigen, wo etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – körperlich oder über Belastung. Wer lernt, diese Signale zu lesen, arbeitet mit dem Körper statt gegen ihn.
Das Nervensystem – oft das fehlende Puzzlestück
- MCAS ist keine psychische Erkrankung, aber Körper und Nervensystem agieren untrennbar und reagieren gemeinsam auf Gefahr.
- Ein überreiztes System („Alarmstufe Rot“) führt zu Überreaktionen auf Reize – körperlich messbar und psychoneuroimmunologisch belegt.
- Arbeit am Nervensystem bedeutet, diese Übererregung zu regulieren – durch Atem, Sicherheit, Bewegung, Wahrnehmung und Beachtung vorhandener Konditionierung.
- Klassische Konditionierung spielt hier eine zentrale Rolle: Der Körper kann Lernmuster entwickeln – und sie wieder verlernen.
Die „Tassen-Metapher“
Stell dir den Körper wie eine Tasse vor:
Wenn sie überläuft, hast du Symptome.
Dann hast du zwei Möglichkeiten:
- Weniger hineingießen → Belastungen reduzieren (Trigger, Stress, Schadstoffe).
- Tasse vergrößern → Toleranz erhöhen durch Nervensystem-Arbeit und Resilienzaufbau,
Ideal ist die Kombination beider Wege.
Nervensystem & Darm – Team statt Einzelspieler
Wenn „gar nichts mehr geht“, stecken meisten zwei Ebenen dahinter (einzeln oder häufiger beide): eine Darm-Komponente (z. B. Schleimhaut, Entzündung) und eine Nervensystem-Komponente (Überlastung, Gefahrmodus). Beide zu beruhigen bringt den Körper oft aus dem Dauer-Alarm.
Funktional vs. Überreaktion
Wenn der Körper auf Schadstoffe oder chronische Überlastung reagiert, ist das keine „Fehlfunktion“ – er schützt sich.
Problematisch wird es, wenn die Reaktion auf eigentlich harmlose oder wichtige Reize zielt (z. B. Nährstoffe, Temperatur, positive Emotionen). Dann braucht der Körper Hilfe, diese Toleranz wieder aufzubauen.
Wie Toleranzaufbau praktisch aussehen kann
- Schrittweise Annäherung an vorher unverträgliche Reize.
- Arbeiten mit anti-entzündlichen und anti-histaminergen Lebensmitteln.
- Nervensystemarbeit (Atemübungen, Körperbewusstsein, Brain-Retraining-Programme).
- Parallel medizinische und körperliche Maßnahmen fortsetzen – sie ergänzen sich.
Warum „das vertrage ich nicht“ veränderbar ist
Was zu Beginn zu viel ist, kann später der Gamechanger werden. Wenn das System ruhiger wird, beginnen Maßnahmen zu greifen, die vorher nicht gingen – egal ob Medikamente, Nährstoffe oder Lebensmittel. Darum lohnt es sich, Maßnahmen, die anfangs nicht gut funktioniert haben, später nochmal neu zu testen.
Nicht alles ist gleich
Brain Retraining, Hypnose, Meditation – das sind verschiedene Werkzeuge mit unterschiedlicher Wirkweise. Wenn eins nicht passt, heißt das nicht, dass keins passt. Wie bei Medikamenten: ein Antihistaminikum ersetzt kein Schmerzmittel – und umgekehrt.
Veränderbarkeit statt Stillstand
Der Körper kann lernen, sich beruhigen, Toleranz zurückgewinnen. Das braucht Geduld und Schritt-für-Schritt-Arbeit, aber es funktioniert. Viele merken nach und nach, dass sie wieder mehr vertragen – weil der Körper Sicherheit spürt.
Fazit
Heilung ist kein Zurück, sondern ein Weiter. Es gibt keine Wunderpille, aber viele wirksame Schrauben, an denen man drehen kann – medikamentös, physiologisch, psychoneuroimmunologisch und menschlich.
Kernaussagen aus dem Video
- „Heilung“ hängt davon ab, was man unter gesund versteht.
- Eine Rückkehr zum alten, überlastenden Lebensstil ist meist nicht realistisch.
- Die aktuelle schwere Symptomphase ist nicht zwangsläufig dauerhaft.
- Medikamente sind hilfreich, aber kein alleiniger Lösungsweg.
- Nachhaltige Besserung braucht einen Ganzkörper- und Ganzlebens-Ansatz.
- Symptome können als Kommunikation des Körpers verstanden werden.
- Das Nervensystem ist ein zentrales Bindeglied zwischen Psyche, Immunsystem und Mastzellen.
- Nervensystem-Übererregung kann zu scheinbarer „Alles-Unverträglichkeit“ führen.
- Der Körper kann Reaktionen lernen – auch ohne aktuellen körperlichen Trigger.
- Nervensystemarbeit ist keine Esoterik, sondern wissenschaftlich gut belegt. Sie kann ermöglichen, dass andere Therapien (Ernährung, Medikamente) wieder greifen.
Das Video zu Teil 12: Gibt es eine Heilung für das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)? Wirst du wieder gesund? (Medikamente) (Länge: 18:30 min)
Teil 13: Zusätzliche Optionen zur Behandlung von MCAS - natürlich hilft, aber bitte mit Verstand
Natürliche Unterstützung – ergänzend, nicht ersetzend
Neben Medikamenten und Lebensstiländerungen gibt es eine Reihe von natürlichen Wirkstoffen, die in Studien mastzellstabilisierende oder antihistaminerge Wirkungen zeigen.
Dazu zählen z. B.:
- Quercetin
- Luteolin
- Resveratrol
- PEA (Palmitoylethanolamid)
- Rutin
- Schwarzkümmelöl
- Tulsi (Heiliges Basilikum)
Diese Stoffe greifen an ähnlichen Signalwegen an wie klassische Mastzell- oder Histamin-Medikamente und können – je nach Situation – eine wertvolle Ergänzung sein.
Was wichtig bleibt
- Was eine Wirkung hat, kann auch eine Nebenwirkung haben. Auch natürliche Stoffe können Unverträglichkeiten, Interaktionen oder Überreaktionen auslösen.
- Verträglichkeit ist individuell – wichtig ist, zu testen, zu dokumentieren und zu beobachten.
- Die Qualität entscheidet: Achte auf zertifizierte Hersteller, Laboranalysen, möglichst reine Rezepturen ohne Farb-, Füll- oder Hilfsstoffe.
- „Natürlich“ heißt nicht, dass du auf ärztliche Begleitung verzichten kannst – sprich Veränderungen oder Kombinationen immer mit deinem Arzt oder deiner Ärztin ab.
Ernährung als natürlichste Therapie
Viele dieser Stoffe kommen ohnehin in der Nahrung vor – als Flavonoide, Polyphenole oder sekundäre Pflanzenstoffe.
- Quercetin: z. B. in Äpfeln, Zwiebeln, Beeren
- Resveratrol: in Trauben, Beeren, Erdnüssen
- Luteolin: in Sellerie, Petersilie, Karotten
Der Körper kennt diese Formen und kann sie meist leichter verwerten als isolierte Kapseln.
Gerade wer (noch) wenig Lebensmittel verträgt, kann vorsichtig damit beginnen, die Auswahl Schritt für Schritt zu erweitern.
Ziel bleibt: Toleranz aufbauen, nicht weiter reduzieren.
Fazit
Komplementäre Ansätze sind kein Ersatz für eine fundierte MCAS-Behandlung – aber sie können die Basistherapie sinnvoll unterstützen. Wichtig sind Qualität, Dosierung, Geduld und das Verständnis, dass „natürlich“ nicht automatisch harmlos bedeutet.
❗ WICHTIG ❗
Ein Video kann immer nur allgemeine Hinweise geben und niemals eine individuelle Empfehlung für Medikation (und das gilt auch für natürliche Wirkstoffe!) darstellen. Abwägungen rund um Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel o.ä. (wie z.B. die Eignung von Wirkstoffen für dich persönlich, Wechselwirkung mit bestehender Medikation und/oder Erkrankungen, und noch viele andere Fragen) gehören immer in die ärztliche Hand vor Ort. Das Video stellt ausschließlich eine Information als Überblick dar, nie eine konkrete Empfehlung.
Kernaussagen aus dem Video
- Neben Medikamenten gibt es natürliche mastzellstabilisierende Substanzen (z. B. Quercetin, Luteolin).
- „Natürlich“ bedeutet nicht automatisch gut verträglich.
- Auch Naturstoffe müssen individuell getestet werden.
- Qualität, Reinheit und Zusatzstoffe sind entscheidend.
- Viele wirksame Substanzen kommen natürlich in Lebensmitteln vor.
- Ernährung ist oft der für den Körper beste Weg, Wirkstoffe zuzuführen.
Video zu Teil 13: Zusätzliche Optionen zur Behandlung von MCAS - natürlich hilft, aber bitte mit Verstand (Länge: 3:35 min)
Teil 14: Wie meine MCAS-Beratung dir mit dem Mastzellaktivierungssyndrom hilft
Zusammengefasst: „Ich bin die, die ich mir damals gewünscht hätte.“
Als ich selbst 2008 erkrankte, gab es zu MCAS kaum Informationen.
Ich habe meine Ausbildung als Medizinpsychologin und Wissenschaftlerin genutzt, um mir meine Krankheit zu erklären – und Wege daraus zu finden.
Heute helfe ich anderen, diesen Weg schneller und leichter zu gehen.
Was ich anbiete
- 1:1-Beratung – wir sortieren gemeinsam die Situation, klären mögliche Auslöser, Trigger und nächste Schritte.
- Workshops und E-Books – z. B. der MCAS-Wegweiser mit kompaktem Wissen aus Praxis und Forschung.
- Fachnetz MCAS – ein Netzwerk für Ärzt:innen und Therapeut:innen, um das Thema medizinisch voranzubringen.
Wie eine Beratung bei mir aussieht
- Vorab erhältst du einen ausführlichen Fragebogen, damit ich dein Gesamtbild verstehen kann.
- Im Gespräch nehmen wir uns Zeit – ohne Druck, ohne Rechtfertigung.
- Ich höre zu, erkläre verständlich, strukturiere Zusammenhänge und helfe dir, Prioritäten zu setzen.
- Ich arbeite nicht mit Rezepten oder Medikamentenplänen – das bleibt ärztlich –, sondern mit Erklärung, Analyse und klaren Empfehlungen für deinen Weg zur Besserung.
Mein Ansatz
- Wissenschaftlich fundiert – menschlich verständlich – individuell angepasst.
- Ich kombiniere die medizinpsychologische Perspektive mit praktischer Erfahrung aus Hunderten Gesprächen mit Betroffenen und mit meiner eigenen Erfahrung mit MCAS. So entsteht Hilfe zur Selbsthilfe, die realistisch und umsetzbar ist.
Warum ich das mache
- Niemand soll Jahre brauchen müssen, um Verbindungen zu verstehen, die wir heute schon erkennen können.
- Weil MCAS echt ist – und weil Verständnis, Wissen und Struktur den ersten Schritt zur Besserung ermöglichen.
Kernaussagen aus dem Video
- Meine Arbeit entstand aus der eigenen Betroffenheit und wissenschaftlichen Ausbildung.
- Ich verbinde Medizinpsychologie, Wissenschaft und langjährige MCAS-Praxis.
- Ziel der Beratung ist Orientierung, Struktur und Priorisierung, aber ich ersetze nicht die ärztliche Versorgung.
- Ich helfe bei:
- Einordnung der Symptome
- Ursachen- und Triggersuche
- nächsten sinnvollen Schritten
- In der Beratung nehmen wir uns Zeit. Ich höre dir zu, nehme dich ernst und erkläre dir die Zusammenhänge.
- MCAS-Beratung bedeutet: das Gesamtbild wieder sehen, nicht nur einzelne Symptome.
Video zu Teil 14: Wie meine MCAS-Beratung dir mit dem Mastzellaktivierungssyndrom hilft (Länge 6:47 min)
Teil 15: Worauf du achten musst, wenn du mit dem Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) online bist
Worum geht’s im letzten Teil der Reihe?
- Warum die oft gesehenen schweren Fälle in Foren Teil der Wahrheit sind, aber nicht die ganze Wahrheit – und nicht repräsentativ für alle Menschen mit MCAS
- Warum du dich von Facebook- oder Community-Eindrücken nicht entmutigen lassen solltest
- Dass es viele milde und gut kompensierte Verläufe gibt – sie posten nur selten darüber
- Warum Veränderung in deinem Alltag passiert – zwischen den Arztterminen, nicht in den Arztterminen
- Und dass Hoffnung realistisch ist, wenn du aktiv wirst
Kernaussagen aus dem Video
- Die geschätzte Häufigkeit von MCAS betrifft vor allem milde bis moderate Fälle.
- In Communities sieht man oft die Schwerstbetroffenen, da diese aufgrund ihrer schweren Betroffenheit oft am meisten Hilfe brauchen – das ist Teil der Wahrheit, aber nicht 100% repräsentativ.
- Online-Gruppen sind hilfreich, es ist aber sinnvoll, dazu eine gewisse emotionale Distanz zu halten.
- MCAS bedeutet nicht zwangsläufig einen fortschreitenden Abstieg.
- Hoffnung ist realistisch, nicht naiv.
- Der wichtigste Teil der Veränderung passiert zwischen Arztterminen im Alltag.
Video zu Teil 15: Worauf du achten musst, wenn du mit dem Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) online bist (Länge: 2:19 min)
Das komplette Interview als Text
Wenn du lieber liest statt Videos schaust: Hier findest du das gesamte Interview als verdichteten Text, verständlich zusammengefasst:
Diese Textversion enthält die wichtigsten Aspekte des Interviews. Die Videos bieten aber deutlich mehr Kontext – wenn du also eine Portion Extra-Wissen mitnehmen möchtest, schau sie dir zusätzlich an!
Warum diese Reihe dir das Leben leichter machen wird
Das Interview war ursprünglich ein langes Gespräch – ich habe es für dich so aufbereitet, dass du:
- Inhalte einfacher finden
- Themen gezielt auswählen
- Wissen in kleinen Portionen “snacken”
- Zusammenhänge besser verstehen
- … und direkt ins Handeln kommen kannst
Ich wünsche dir viele Aha-Momente!
Die weiteren Teile der Reihe erscheinen in getrennten Blogposts – schau also immer mal wieder auf dem Blog vorbei.
Den ersten Teil der Reihe findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-verstehen-symptome-und-grundlagen-teil-1/
Den zweiten Blogpost mit Teil 3, 4 und 5 kannst du dir hier anschauen: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-ursachen-und-trigger-teil-2/ – dort erfährst du alles zu Ursachen, Triggern, Aufrechterhaltern und zu Krankheitsbildern, die häufig zusammen mit MCAS auftreten.
Den dritten Teil des Blogposts mit den Videos 6 und 7 findest du hier: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-diagnostik-tryptase-teil-3/ – dort geht es um die MCAS-Diagnostik, und welche Rolle die Tryptase dabei spielt.
Den vierten Blogpost mit Teil 8, 9, 10 und 11 kannst du dir hier anschauen: https://www.mastzellenhilfe.de/mcas-behandlung-medikamente-lebensstil/ – dort geht es um alle Aspekte der Behandlung: Medikamente, Lebensstil, Ernährung und Darmgesundheit.
Dieser fünfte Blogpost bildet den Abschluss der Reihe.
Meine MCAS-Beratung – Unterstützung für deinen nächsten Schritt
Wenn du dir jetzt denkst „Ich würde Nina auch gerne einmal ein paar Fragen stellen“ – dann habe ich jetzt etwas für dich: In meiner MCAS-Beratung bekommst du individuelle Unterstützung – ganz persönlich auf dich zugeschnitten.
Ich helfe dir bei:
- Einordnung deiner Situation
- der Frage, ob deine Symptome auf MCAS hinweisen
- Ursachensuche
- Triggersuche
- den nächsten wichtigen Schritten
- Priorisierung (was JETZT wichtig ist & was warten kann)
Weitere Informationen und Details zur Beratung findest du hier:


