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Zusammenfassung

Das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) ist eine äußerst verwirrende Erkrankung und kann auf den ersten Blick in ihren vielfältigen Ausprägungen beinahe wie ausgedacht wirken. Das wandelbare Erscheinungsbild lässt sich allerdings leicht durch die Mastzellen selbst erklären. MCAS wird, anders als andere Erkrankungen, die durch Bakterien, Viren und andere Erreger entstehen, im Wesentlichen durch einen Mechanismus im eigenen Körper verursacht, der nicht mehr rund läuft. Die Mastzellen, die den Menschen eigentlich gegen Eindringlinge und Bedrohungen schützen sollen, sind überaktiv und reagieren auch auf Stoffe, die eigentlich keine Bedrohung sind. Die Mastzellen sind hervorragende Kommunikatoren im Körper, und haben über 1000 verschiedene Botenstoffe zur Verfügung (19). Mit 

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diesen Botenstoffen können sie andere Zellen und Gewebe dazu veranlassen, dazu veranlassen, Dinge zu tun oder zu lassen. Durch diese sehr breit gestreuten Aufgaben der Mastzellen erklärt sich die Variationsbreite der Symptome. Mastzellpatienten haben üblicherweise nicht mit allen Mastzellen im Körper Probleme, und auch nicht mit allen Mastzellbotenstoffen. Dennoch kann das Leid erheblich sein und die Symptome zahlreich. Es gibt jedoch verschiedene Denkansätze, mit denen die Verschiedenheit der Symptome zwischen den einzelnen Patienten (und durchaus auch innerhalb eines Patienten) erklärt werden kann. 

So unterschiedlich die einzelnen Symptome bei den verschiedenen Patienten auch sind - MCAS hat in der Regel einen ganz typischen Verlauf und lässt sich mit etwas Erfahrung relativ schnell erkennen. Nachdem der Verdacht durch die Krankheitsgeschichte entstanden ist, kann MCAS diagnostiziert werden. Dies wird durch Laboruntersuchungen gemacht, wobei der Ausschluss einiger anderer Diagnosen, sogenannter Differenzialdiagnosen, wichtig ist.

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Was mache ich, wenn ich MCAS habe?

Wenn sich dein Verdacht erhärtet hat, und du tatsächlich MCAS hast - herzliches Beileid und herzlichen Glückwunsch! Auf der einen Seite ist MCAS keine schöne Erkrankung, aber auf der anderen Seite weißt du nun endlich, was es ist, was dich krank macht. Und nun kannst du beginnen, etwas dagegen zu tun und dir dein Leben und deine Energie zurückzuholen! Auch wenn das alles am Anfang wie ein riesiger Berg wirkt: Die meisten Menschen mit MCAS finden einen guten Weg, mit MCAS zu leben und sich besser zu fühlen. 

Wenn du wissen möchtest, welche Schritte nach einer MCAS-Diagnose besonders wichtig sind, lies hier weiter.

 

Und wenn du Fragen hast, die in diesem Artikel nicht beantwortet wurden, komm gerne in meine MCAS-Beratung! Dort kann ich persönlich auf deine individuellen Anliegen eingehen.

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